365 Tage im Jahr für Sie da.

T: +41 (0) 61 631 25 25

Peter Schrade

  • Allgemeinmedizin
  • Manuelle Medizin
  • Palliativmedizin
  • Die Allgemeinmedizin setzt sich zum Ziel , Patienten und Patientinnen in allen Lebensaltern und gesundheitlichen Situationen zu begleiten. Ein Ziel dabei ist die Vorsorge, Erkennung und Behandlung von Krankheiten. Ein zweites Ziel ist die Beratung in Fragen der Lebensführung und der Entscheidungsfindung generell, soweit sie die Gesundheit betreffen. Bei der Entscheidungsfindung wird auf ein gemeinsames Vorgehen zusammen mit dem Patienten Wert gelegt. Jeder hat seinen eigenen Begriff von Gesundheit und Wohlbefinden, der Arzt kann im Lernprozess des Lebens Informationen und Standpunkte beisteuern und bei der Bewertung mitwirken.

     

    Als Hausarzt liegt ein Akzent auf der Organisation und Bewahrung von Befunden und Berichten von Fachkollegen und Spezialisten als Sammelpunkt der Informationen, die ein Abwägen des weiteren Vorgehens erst möglich machen.

     

    In dieser Praxis wird angeboten
    (z.T. in Kooperation mit meine Kollegen im Ambulatorium Wiesendamm)

    • Internistische Untersuchung , Beratung und Behandlung
    • Manualmedizinische Untersuchung ,Beratung und Behandlung
    • Palliativmedizinische Beratung und Behandlung

     

    Apparative Untersuchungen

    • EKG
    • Belastungs-EKG
    • Langzeit-EKG über 24 Stunden
    • Langzeit-EKG über eine Woche mit Event-Recorder
    • Lungenfunktion (Spirometrie)
    • nächtliche Sauerstoffmessung zum Screening auf Schlafapnoe
    • 24 Stunden Blutdruckmessung
    • Röntgen (nativ) des Brust- und Bauchraums und des Bewegungsapparates
    • umfangreiches Praxislabor am Ort und Kooperation mit Fa Viollier, Rothen etc.

     

    Kleine Chirurgische Eingriffe, Impfungen, Tauchtauglichkeitsuntersuchung

    Das Ambulatorium Wiesendamm ist Mitglied bei Meconex und offen für Versicherte im HMO-Gesundheitsplan

    Praxisteam Peter Schrade

    Cheyenne Strub

    Peter Schrade

  • Allgemeinmedizin
  • Manuelle Medizin
  • Palliativmedizin
  • Die Manuelle Medizin oder auch Chirotherapie (griech.: Behandlung mit den Händen) befasst sich mit Schmerzen und Störungen in Muskulatur, Gelenken und Knochen und den daraus entstehenden Folgen. Sie bedient sich dabei spezieller Techniken zur Untersuchung und Behandlung.

    Typischerweise werden dabei sogenannte Blockierungen gesucht und mit Handgriffen behandelt (im Volksmund: “Einrenken”).Dabei können Geräusche entstehen (im Volksmund: “Knacksen”), dies wird aber in seiner Wichtigkeit eher überschätzt.
    Auch Techniken zur Muskeldehnung werden eingesetzt und dem Patienten evtl. empfohlen.Zur Verbesserung der Resultate können auch Infiltrationen (Spritzen zur Betäubung von Schmerzpunkten) eingesetzt werden.

     

    Das Ziel der Behandlung ist die Verbesserung der Beweglichkeit und der Abbau von Schmerzen. Bei Ärzten gibt es verschiedene Schulen der Manuellen Medizin, am bekanntesten sind Chiropraktoren, Osteopathen (beide mit Ursprung in den USA) und die Manualmediziner der Schweizerischen Akademie für Manuelle Medizin SAMM.

    Peter Schrade

  • Allgemeinmedizin
  • Manuelle Medizin
  • Palliativmedizin
  • Die Weltgesundheitsorganisation definiert das Gebiet der Palliativmedizin wie folgt:

    Palliative Care ist die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf kurative [auf Heilung zielende] Behandlung anspricht. Dann hat die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität.

     

    Das Wort pallium stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “Mantel”, palliativ bedeutet (schmerz-)lindernd: Symptome werden gleichsam “in einen Mantel gehüllt” durch Behandlungen, deren erstes oder einziges Ziel es ist, das Wohlbefinden des Kranken zu fördern. Care kommt von kara: “trauern, eine Last mittragen, mitleiden”.

     

    Das Ziel von Palliative Care ist die Erhaltung der bestmöglichen Lebensqualität, nicht in erster Linie eine Lebensverlängerung. In interdisziplinärer Zusammenarbeit von Pflegenden, Ärzten, Psychologen, Seelsorgern und Sozialarbeitern stehen Kranke und ihre Angehörigen im Zentrum der Betreuung. Ihre Bedürfnisse und Entscheidungen werden respektiert. Gemeinsam werden Therapien zur Linderung belastender Symptome gesucht (z. B. Schmerzen, Übelkeit, Atemnot usw.).

     

    Diese Anstrengungen, Schmerz zu kontrollieren und Beschwerden zu lindern, dienen dem tieferen, existenziellen Zweck, die Zeit eines kranken oder sterbenden Menschen zu erleichtern, damit er Handlungsmöglichkeiten zurückgewinnt und Erfahrungen machen kann: Das Bemühen um ein möglichst normales Leben unter Mitmenschen steht im Vordergrund. Daher werden die sozialen Kontakte gefördert und die Ausübung liebgewordener Gewohnheiten unterstützt.

    Peter Schrade

  • Allgemeinmedizin
  • Manuelle Medizin
  • Palliativmedizin
  • Persönliche Daten

    • Geboren am: 23. Juli 1961 in Lörrach
    • Staatsangehörigkeit: Deutsch
    • Schulabschluss : Abitur 1980 in Freiburg
    • Sprachkenntnisse: Englisch, Französisch
    • Familienstand: verheiratet seit 1987 4 Kinder im Alter von 21 bis 28 Jahren
    • Freizeitinteressen: Skisport, Radfahren, Joggen, Wandern, Philosophie

     

    Ausbildung und ärztliche Tätigkeit

    1980 bis 1987

    • Studium der Medizin in Freiburg, Heidelberg, Bonn, Freiburg

    Februar 1988 bis Juli 1988

    • Accident and Emergency in Batley (GB)

     1988 bis Januar 1990 August

    • Gynaecology / Surgery in Bradford (GB)

    Februar 1989 bis Januar 1990 August

    • Gynaecology in Portsmouth (GB)

    Februar 1990 bis Juli 1991

    • Anaesthetics in Portsmouth (GB)

    September 1991 bis Juni 1992

    • Militärdienst als Truppenarzt in Bruchsal (D)

    August 1992 bis Dezember 1994

    • Innere Medizin Rheintalklinik Bad Krozingen (D)

    Januar 1995 bis Dezember 1995

    • Chirurgie Kantonsspital Basel

    Januar 1996 bis Mai 1997

    • Praxisassistenz Allgemeinpraxen in Eschbach und Heitersheim (D)

    Juni 1997 bis 2013

    • Niederlassung in eigener Allgemeinpraxis in Lauchringen (D)

    Seit Oktober 2013

    • Niederlassung als hausärztlicher Grundversorger im Ambulatorium Wiesendamm in Basel

    Fachkunde/Zusatzbezeichnungen/Abrechnungserlaubnisse

    1987

    • Approbation als Arzt (D)

    1991

    • Diploma in Anaesthetics (GB)

    1996

    • Chirotherapie Zusatzbezeichnung(D)

    1997

    • Diploma in Palliative Medicine ( Fernstudium an der Universität Cardiff, GB)

    1997

    • Allgemeinmedizin Facharztanerkennung (D)

    1997

    • Ultraschall Abdomen (D)

    1998

    • Psychosomatische Grundversorgung (D)

    1998

    • Suchttherapie Fachkunde, Methadonsubstitution (D)

    2000

    • Suchtmedizin Fachkunde(D)

    2004

    • Akupunktur A-Diplom (D)

    2006

    • Palliativmedizin Zusatzbezeichnung(D)

    2007 -2013

    • Prüfarzt für Zusatzbezeichnung Palliativmedizin(D)

    2010

    • FMH/Gesundheitsdepartement Basel-Stadt: Anerkennung Arztdiplom und Weiterbildungstitel „Praktischer Arzt“

    01.05.2013

    • Facharzttitel „Allgemeine Innere Medizin“ FMH

    07.06.2013

    • Berufsausübungsbewilligung Basel-Stadt

    Sprechzeiten

    Durch unsere patientenorientierten Sprechzeiten sind wir 365 Tage für Sie erreichbar.
    Montag – Freitag:
    07.30 – 19.00 Uhr
    Samstag:
    09.00 – 16.00 Uhr
    Sonntag:
    10.00 – 13.00 Uhr
    Hausbesuche nach Vereinbarung.
    Vor Feiertagen schliessen wir um 12.00 Uhr.

    Ambulatorium Wiesendamm

    Am Wiesendamm 22
    CH-4057 Kleinhüningen/Basel
    T:  +41 (0) 61 631 25 25
    F:  +41 (0) 61 631 40 38